Vielleicht kannst Du das mit dem Nachschuss mal etwas erklären, bzw. Dein konkretes Beispiel erläutern. Ich denke nämlich nicht, dass man da von Nachschusspflicht reden kann. Wenn man eine Option kauft, dann kann man nur die Kosten der Option verlieren. Wenn man eine verkauft, dann muss man einfache Grundregeln beachten. Dann ist das Risiko klar abgegrenzt. Das ist so wie beim Aktienkauf.
Wenn man ohne Limit eine Order einstellt, dann läuft man Gefahr über den Tisch gezogen zu werden. Wenn ich einen Put verkaufe, dann ist das maximale Risiko, dass der Bezugswert pleite geht, und man den vereinbarten Preis trotzdem zahlen muss. Das Risiko hat aber jeder Aktionär. Ob ich mit der Option den Betrag verliere, oder meine gehaltenen Aktien im Depot plötzlich pleite sind, das ist gleich übel. Beispiel: eine Aktie steht bei 20 USD, ich verkaufe einen Put mit Strike 18. Mein rechnerisches Minus also 300 minus bekommener Prämie. Das ist aber kein Nachschuss, sondern nicht schwer die normale Aktion. dann verkaufe ich sie. Bei einem covered Call gibt es nie einen echten geldverlust, wenn der Strike in die Gewinnzone über den Kaufkurs gelegt wird. Da können mir nur zusätzliche Gewinne entgehen. nicht mehr mit Depotwert abgesichert ist. Aber das hat nichts mit Optionen als solche zu tun, nur mit der Beleihung durch was auch auch immer. können ein zumindest theoretisch unbegrenztes Risiko eingehen. Das muss man nicht schwer wissen das es solche Fälle mal geben kann, um dann vernünftig damit umzugehen. Darum ist es wichtig stets abgesicherte Positionen einzugehen. Ungedeckte Stillhaltergeschäfte sind recht attraktiv aber nichts für Ungeübte. Diese Fälle sind damit gemeint. Margin und Nachschusspflicht hängen so zusammen, dass eine Nachschusspflicht dann eintritt, wenn die täglich berechnete und bereits geleistete Margin durch Veränderungen vom Basiswert an der Börse nicht mehr reicht, um das Risiko zu decken. Ein guter Broker bietet hier Sicherungsmechanismen. Man sollte also schon bei der Wahl des Brokes gut aufpassen. Und die AGB des Anbieters und den Vertrag genau studieren, da manche Anbieter mit Verzicht auf Nachschusspflicht werben. Aber es gilt nur, was auch im Vertrag steht. Wie gesagt, ich habe mir da mal vor Jahren die Hände verbrannt und mache daher nur noch gelegentlich Absicherungsstrategien. Stillhaltergeschäfte sind nicht meine Sache. Position mit theoretisch unbegrenztem Risiko hat man nur als LEERVERKÄUFER in einer Aktie. Aber nicht als Optionsverkäufer. Da ist die mögliche Forderung immer begrenzt auf den Wert des Kontraktes. Als Leerverkäufer hingegen, da kann es passieren, dass man in Teufels Küche kommt. derzeit Shares Short: 34. um später billiger wieder zurück kaufen zu wollen. Dann kommt eine Meldung über eine Wunderrettung durch einen weißen Ritter, und der Wert schnellt ins Unermessliche in die Höhe. Dann kann man ganz schnell ruiniert sein, weil man die Aktien um ein Vielfaches teurer zurück kaufen muss um die Shortposition einzudecken. Aber sowas macht man nicht schwer nicht. Dass mit der Mittelschicht ist vielschichtiger zu sehen und kommt auf den Blickwinkel an. das war schon mal ein kleiner Anfang. Die damalige zeit kannst du überhaupt nicht mit der jetzigen vergleichen. Deutschland war 7 mal pleite. Ein paar mal davon im 20. Kaufst du deswegen keine deutschen aktien? An der börse wird die gegenwart und die zukunft gehandelt, nicht die vergangenheit. ich denke, dass sich russland langfristig sehr gut entwickeln wird. Sehe ich nicht als zock. Ich sehe russland auch nicht so negativ wie es in unseren medien immer dargestellt wird. Eine lange ausführung darüber wieso spare ich mir hier. Jeder macht irgendwie markttiming. Außer jene die wirklich stur jedes monat über jahrzehte immed den selben betrag auf immer den selben etf legen. Ich spare mir immer etwas beiseite. Und verfolge den markt und interessante werte. Wenn ich eine für mich gute und interessante einstiegsgelegenheit sehe, investiere ich. So gelegenheiten wie der ölpreisverfall oder die eisenerzkrise Und auch der kalischock sind für mich solche gelegenheiten. sind für mich tolle unternehmen. Vale hat den turnaround schon geschafft. wird dies auch gelingen. Da bin ich mir Profitabel. Diese taktik verlangt eine wahnsinns veranlagungskondition und leidensfähigkeit. Man kann jahrelang im minus sein mit sochen titeln. Man kanns aber auch ganz gut treffen manchmal. Mir sind schwankungen ziemlich egal. Aber genau solche sind für mich am interessantesten. Dabei verfolge ich aber ebenso die buy and hold umriss. sind Profitabel noch jahre odwr jahrzehnte in meinem besitz. Aber ich halte auch nicht stur an allem fest. nach dem kometenhaften anstieg verkauft. Nach 4 jahren in meinem besitz. Aber vielleicht steig ich ja wieder einmal ein. Auf jedenfall ein weltklasse unternehmen. mich mit Vornamen, ganzem Namen oder MS anreden. Ich empfinde Deine Anrede als rotzig und unangemessen. Ansonsten kann ich eben nicht schwer nur meine Ansicht zu Russland sagen wie ich sie habe. Ich bin da hin und her gerissen. Einerseits würde ich denen endlich wieder einen Aufstieg wünschen. aber wirtschaftlich traue ich denen nicht über den Weg. Dass Deutschland mehrfach bankrott war weiß man. Aber die Wirtschaft ist halt nicht so dauerhaft marode wie die russische. Wir hatten die Russen im Land. habe ich auch schon paar Jahre im Depot, was ich sehr bedauere. hat ja jetzt die Dividende massiv gekürzt. Beide Unternehmen fliegen raus, sobald es sich mal lohnt, und dafür wird ein ETF mit Basic Resources aufgestockt. Ich weiß nicht, wieso man sich immer wieder von diesen Minenwerten locken lassen kann. Newmont Mining habe zum Glück auch wieder sehr gut verkauft. Da wird einem schwindlig bei seinem Zeug. Er scheint aber voll überzeugt zu sein. Zum Zocken ziehe ich da auch schon den einen oder anderen Wert in Betracht. Neulich sprach er auch, er wolle Jollibee kaufen. Zumindest gibt es da ein ADR. Aber man sollte nicht schwer die Finger von sowas lassen. Bin da leider auch viel zu wenig konsequent. nicht schwer jetzt würde ich nicht verkaufen. Solltest du dir vielleicht noch überlegen. Jahren der Umschwung einsetzen wird. Das mit der Dividendenkürzung würde ich nicht so eng sehen. des bereinigten Konzernergebnisses nach Steuern an die Aktionäre ausgezahlt wird. Wegen den geringen Kalipreisen im vergangenen Jahr, ist das Ergebnis eben sind so tolle. Steigt das Ergebnis, steigt auch wieder die Divi. Und nicht schwer das wird meines Erachtens passieren. Die Salzsparte war im Jahr 2016 eher durchschnittlich. Hier ist im Jahr 2017 schon mit einem besseren Ergebnis zu rechnen. Weil der Winter in Europa erst im Jänner, Februar sich so richtig ins Zeug gelegt hat. Die Kalipreise in Brasilien ziehen seit Ende 2016 an. Mit 2017 werden diese wahrscheinlich weiter steigen. Die Vertragsabschlüsse in China lassen noch auf sich warten. Werden aber meines Erachtens ebenfalls besser ausfallen als im Jahr 2016. Kalitonne in Lagacy produziert.